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Kompetenz in Coaching und Leadership

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Ein Überblick über den Bereich "Coaching für Privatpersonen":
  • Was ist Coaching - hier geben wir Ihnen eine Begriffserläuterung
  • Wozu - zeigt typische Anwendungsgebiete / Situationen in denen Coaching gefragt ist
  • Die Coaches - hier finden Sie die meisten unserer Coaches mit einem Kurzprofil
  • Unser Service - beschreibt wie wir Sie bei der Suche nach Coaching unterstützen können
  • Wir über uns - hier stellen wir uns Ihnen vor
  • Verweise - Links und nützliche Hinweise

 

Wenn Sie darüber nachdenken, ob Coaching für Sie passend ist, oder Sie sich bereits entschieden haben, Coaching in Anspruch zu nehmen, dann ist in beiden Fällen der Wunsch zur Veränderung gepaart mit einem Unterstützungswunsch die treibende Kraft.

Wir unterstützen Sie dabei, in beiden Fällen.

 

Gewohnheit und Veränderung sind wie zwei Seiten einer Medaille.

„Bestand und Wandel müssen zusammen, als eine Gestalt, gesehen werden. Die meisten Theorien handeln von dem einen oder dem anderen Begriff, kaum je aber von ihrer gegenseitigen Abhängigkeit. Oder anders ausgedrückt neigen diese Theorien dazu, entweder Bestand oder Invarianz als einen naturgegebenen Zustand zu betrachten, der keiner näheren Erklärung bedarf, und den Wandel daher als das zu erforschende Problem; oder aber umgekehrt, dass Wandel der natürliche Lauf aller Dinge ist und daher Invarianz und Beharren der Erklärung bedürfen.“

(Watzlawick im Vorwort zu seinem Buch Lösungen)

Da wir es im Coaching in der Regel immer mit einem Ist-Zustand und einem Soll-Zustand (Wunsch nach Verbesserung) zu tun haben, ist auch immer Gewohnheit und Veränderung das Kernthema. Daher wollen wir diesen Bereich nach und nach immer mehr ausbauen. Dazu werden wir die verschiedensten Wissenschaftsdisziplinen heranziehen.


Gewohnheit:

Was wir tun, hängt im wesentlichen von zwei Faktoren ab:
Von Gewohnheit - also in irgendeiner Weise von Handlungsmustern, die erfolgreich waren - sowie von der Wahrnehmung des Gegenwärtigen und Entscheidungen die wir danach treffen. Gewohnheiten sind grundsätzlich weder schlecht noch gut. Unser tägliches Handeln wird überwiegend durch Gewohnheiten bestimmt. Wir erliegen gern der Illusion, dass wir unser Handeln in der Regel bewusst (vernunftsgeformt) gestalten. Wir vergessen gerne dabei, dass erst die Gewohnheit uns befähigt, unseren Tag zu gestalten und herausragende Leistungen zu erbringen. Wären wir ständig damit beschäftigt bewusst zu handeln, würden wir nicht einmal die einfachsten Dinge ausführen können, da unser Gehirn und Bewegungsapparat dem nicht gewachsen ist.
Wir können davon ausgehen, dass Gewohnheiten zur Zeit der Entstehung immer einen positiven Nutzen für uns beinhalten, da sie sich sonst nicht etablieren würden. Wir sprechen von guten Gewohnheiten, wenn sie uns heute noch nützlich sind und auch langfristig keine wesentliche Nachteile (z.B. Folgen des Alkoholkonsums, Rauchens) zeigen. Wir sprechen von schlechten Gewohnheiten (Eigenschaften), wenn sie kurz oder langfristig negative Auswirkungen haben oder wenn sie der gegenwärtigen Moral zu wider laufen.

(Klaus Grieblinger, Coaching Pool)

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Ihr ganz persönlicher Ansprechpartner:

Klaus Grieblinger
Geschäftsführer
Coaching Pool GmbH

Tel. +49 (0)89 91072045

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